Die 9 Regeln zum Aufstiegsprozess
1. Spreche nicht über Dich - Höre zu!
2. Verteidige Dich nicht - akzeptiere!
3. Meditiere mit den Farben der neuen Energie!
4. Öffne Dein inneres Auge!
5. Vereinige alle Deine Chakren!
6. Übe jeden Tag Gedankenkontrolle!
7. Keine Beurteilung - keine Verurteilung!
8. Lebe in jedem Augenblick!
9. Lebe aus dem Herzen - der Liebe!

Die 7 (+5=12) Goldenen Regeln

1. Ich liebe mich.

2. Ich nehme mich an.

3. Ich bin ehrlich.

4. Ich bin demütig.

5. Ich bin dankbar.

6. Ich beobachte mich.

7. Ich bin urteilslos und wertfrei.

(+5 = 12)

8. Ich bin aufmerksam.

9. Ich bin geduldig.

10. Ich freue mich.

11. Ich diene dem EINEN und dem GANZEN.

12. Ich gebe mich dem Willen Gottes hin.

Die sieben kosmischen Gesetze des Lebens

Hermes Trismegistos (Thot, der große Atlanter) hatte sie einst auf Smaragdtafeln geschrieben und so den Menschen überliefert. Diese Gesetze gelten im ganzen Kosmos und auf allen Ebenen des SEINS. Sie sind ewig und unabänderlich.
Über all diesen Lebensgesetzen steht die "bedingungslose Liebe".

1. Das Prinzip des Geistes

Alles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Die Schöpfung ist geistig. Geist herrscht über Materie. Das Leben kann nicht vergehen. Es ist unvergänglicher lebendiger Geist - weil der Geist Gottes so ist und nur erschaffen kann, was er selbst ist. Gott ist Licht und bedingungslose Liebe und so ist auch alles von Gott Geschaffene. Alles Geistige und geistig Geschaffene unterliegt ständigem Wandel durch geistiges Wachstum. Es gibt keinen Stillstand, nur unentwegte Bewegung. Alles geistig Geschaffene hat einen freien Willen. Das Höherschwingende verändert und hebt das Niederschwingende. Der Geist, der Gedanke verändert also die Materie. Also sind Licht und Liebe die höchsten und kraftvollsten Mächte der Schöpfung, mit denen alles verändert werden kann.

Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Gedanken schaffen und verändern. Gedanken sind reine Schöpferkraft. Die Vorstellung schafft im Visualisieren. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens. Und wie Gottes Wort, erschafft auch unser Wort - als Tat der Gedanken. Jeder Mensch kann darum jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er seine Welt und schafft sie neu. Achte also auf Deine Gedanken - sie können erschaffen und zerstören! Sei Dir dabei (daher) Deiner Verantwortung bewusst!
Welche Gedanken und Worte kommen aus Dir? Was erschaffst Du dadurch? Sind es Welten der Liebe - Geschöpfe der Liebe?

2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma

Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt / zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion.

Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen! Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, keinen Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinander liegen können. "Glück" und "Zufall" sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz.

3. Das Prinzip der Entsprechung

Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie Du innerlich bist, so erlebst Du die Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt Dein Spiegel. Wenn Du Dich veränderst, verändert sich alles um Dich herum.

4. Das Prinzip der Resonanz und Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Dein persönliches Verhalten bestimmt Deine persönlichen Verhältnisse und all Deine Lebensumstände.

5. Das Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs

Der Fluss des Lebens ist Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich hin. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und der Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt als Folge eines Irrtums. Das Leben unterstützt immer das, was Leben fördert, und was immer den Lebensfluss blockiert, wird geschwächt und vergeht, weil es das Leben selbst behindert und in Frage stellt. Leben ist Austausch, immerwährende Bewegung und Veränderung.

Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges Geben und Nehmen. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe. Geben und Nehmen sind die verschiedenen Aspekte des kosmischen Energiestroms. Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man immer so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und neues, unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt.

6. Das Prinzip des Rhytmus oder der Schwingung 

Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung. Nichts bleibt stehen - alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend. Alles was starr ist, muss zerbrechen.

7. Das Prinzip der Polarität

Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Die Gegensätze sind eins. Gleich und Ungleich sind eins. Die Wahrheit Gottes ist zugleich männlich und weiblich und zugleich eins. Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch. Die Wahrheit Gottes ist eins. Nur in den niedrig schwingenden Welten, wie in der 3. Dimension, tragen Aspekte als "Gegensätze" entgegengesetzte Vorzeichen und haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Der menschliche Verstand ist dreidimensional orientiert, darum erscheint Gleichheit dem polaren Denken paradox. Aber jedes Paradox soll in Einklang gebracht werden - in die Mitte, nur so können wir uns der Wahrheit nähern. Die Wahrheit ist sonst nur halbe Wahrheit. Wir können Wahrheit nicht verstehen - nur mit unserem Herzen erfassen. In der 3. Dimension lernen wir die Einheit von Allem wieder zu erkennen - indem wir uns an die bedingungslose Liebe erinnern und diese Liebe leben. In der bedingungslosen Liebe gibt es keine Polarität. In der bedingungslosen Liebe leben - heißt in der Nicht-Polarität leben.